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Epheser 6,21-24

Storch - Wed, 11/19/2008 - 07:15
21 Damit auch ihr erfahrt, wie es mir geht und was ich tue, wird euch Tychikus, der geliebte Bruder und treue Helfer im Dienst des Herrn, alles berichten. 22 Ich schicke ihn eigens zu euch, damit ihr alles über uns erfahrt und damit er euch Mut zuspricht. 23 Friede sei mit den Brüdern, Liebe und Glaube von [...]
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Miss Williams’ Guitar

Jansalleine - Tue, 11/18/2008 - 23:30

Nun gut… das Gemüt ist wieder etwas abgekühlt. Hierarchische Strukturen hin oder her - manchmal muss er eben doch wieder herhalten, mein Lieblingsgötze: der Musik!

Ich höre mich gerade blöde an Timesbold. Ich hatte Angst mir das Album Ill seen - Ill sung zu kaufen, denn ich hatte den Vorgänger Eye Eye gekauft und das war eine wahre Erleuchtung und selten sind ja Bands fähig so etwas zu wiederholen.

Und wenn ich dann Mark Olson von der Gitarre seiner Liebsten - bzw. der ersten Begegnung mit seiner späteren Ehefrau - singen höre, dann scheint mir, ganz so sinnlos wird der ganze Musikrotz wohl doch nicht sein.

Der Runterbringer sind dann eben so Sachen wie das Supertalent oder diese nervtötende Szenemusik. Sowas ist einfach zum kotzen… da will ich auf gar keinen Fall hin, auch wenn das bedeutet, mein Leben lang keine Kohle mit dem Scheiß zu verdienen.

Ich sei mit Euch!
Frollein Friede

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Blockflöte füre Fride

Cee3000 - Tue, 11/18/2008 - 22:44
Am Donnerstag, 15.Januar 2009, wird mein Album getauft! In Bern, an der Murtenstrasse 34a (Nähe Inselspital, gleich beim Blutspendezentrum) (Pro gespendeten dl Blut gibts 5% Rabatt auf die CD. Also wer 2 Liter Blut spendet kriegt eine CD gratis). Es gibt einen Holzofen und eine Bar und im Anschluss Electrohappyhouse.
Denkt daran: Blockflöte füre Fride!
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wir zählen die Zähler

Simon Roth - Tue, 11/18/2008 - 21:29
Meine Fähigkeiten SMS zu schreiben oder Gameboy zu spielen haben sich vertausendfacht, da ich nun schon die zweite Woche in Bruchsal bei Karlsruhe bin und Stomzähler/Wasserzähler und hin und wieder auch mal einen Gaszähler ablese. Wir haben dazu ein Gerät, was wie ein großer Gameboy aussieht und damit geht es dann ab auf die Piste. [...]
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krasses Erlebnis: Die Unsichtbar

Martin Dreyer - Tue, 11/18/2008 - 14:00
(Photo von innen ohne Blitz, kleiner Scherz...)

Schatz und ich waren gestern in einem Restaurant essen. Wir hatten einen Tisch reserviert in der "Unsichtbar".
Das Konzept von dem Teil sieht so aus: Im ganzen Restaurant gibt es kein Licht, die Fenstern sind 100% verdunkelt, alles ist nachtschwarz. Rauchen, Feuerzeuge, Handys, beleuchtete Uhren, alles verboten.

Die Idee dahinter ist, einmal die Welt als "Blinder" zu erleben.

Nach einer kurzen Einweisung und der Menüwahl im Eingangsbereich, kommt man in die Schleuse. Hier empfängt einen der Ober (Arthur, selbst auch blind), der einen kurz erzählt, wie das ganze abgehen wird. Dann macht er das Licht aus und führt einen einzelnd an den Tisch.

Das war echt ein eindrückliches Erlebnis. Es war schwarz, dunkel, absolut nichts konnte man sehen, nicht mal Umrisse oder sowas. Nur die Stimmen der Nachbargäste waren zu hören. Wir hatten den Eindruck, einig wollten ihre Angst mit besonders lauten Gerede und Lachen überspielen. Rahel und ich saßen am Tisch und haben unglaublich viel geschwiegen, es war irgendwie bedrückend.
Zu Essen gab es Lamm. War ganz okay, nur bei dem Gemüse hätte man auch vom Gefühl her gegarten Gummischlauch auf dem Teller haben können, (oder hat die Dunkelheit meine Geschmacksnerven verwirrt?). Und so richtig satt bin ich auch nicht geworden, dass war aber auch nicht der Sinn der Sache.
Als ich da saß, kam mir der Gedanken, ob man vielleicht einen Engel sehen könnte. Hab mich auch umgeschaut, aber da war keiner.
Dann kam Arthur an unsern Tisch und wir durften ihn Fragen stellen. Ob er von Geburt an Blind sei (Nein, durch eine fehlerhafte Augen OP mit 8 Jahren ist er erst erblindet), ob er was vermissen würde (Nein, was denn?), ob es für ihn schlimm ist, blind zu sein (Nein, wieso denn, ich lebe doch wie jeder andere auch!).
Dann hab ich ihn gefragt ob er an Gott glaubt, ob er schon mal einen Engel gesehen hätte und ob er spüren könnte, ob Gott da ist oder nicht. Auf die Fragen hat er leider nicht geantwortet. Nun ja.

Als wir wieder draussen waren, war ich froh. Es war auf Dauer doch echt unheimlich, ein komisches, bedrückendes Gefühl, so in der Dunkelheit zu leben.

Ich kann jeden empfehlen, mal in die Unsichtbar zu gehen (gibts auch in Berlin und Hamburg). Man sieht die Welt anschließend anders. Und man begegnet auch blinden Menschen anders, als vorher.
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...konfessionelle Paranoia...

Nobby - Tue, 11/18/2008 - 09:44
...ich glaube nach etwas mehr als zwei Monaten München und Arbeit für den Zweiten Ökumenischen Kirchentag, in der schönen Landeshauptstadt so etwas ausmachen zu können, wie eine konfessionelle Paranoia.
Gestern erst. Ich sitze in einer ev. Pfarrkonferenz, erzähle unbefangen vom aktuellen und längst noch nicht fertigen Planungsstand für das Jahr 2009. Schildere die Vorhaben, wie sie sich bisher in der Vorbereitung auf das große Ereignis 2010 in München darstellen und formuliere mein Anliegen möglichst gewinnend, damit sich alle Kollegen und Kolleginnen der Stadt mit auf den Weg machen.
Womöglich bin ich ein unheilbar optimistischer Ökumeniker, zu hessisch geprägt oder schlicht zu schicht... Jedenfalls war der Widerstand aus den eigenen Reihen immens. Widerstand Nr. 1: Das können man so(!) nicht machen, weil dann wir(!) nicht vorkommen. Widerstand Nr. 2: Wir(!) werden immer(!) hinausgedrängt - zwar nett und lieb, aber man(!) will uns(!) nicht. Widerstand Nr. 3: Wer(!) hat das so (!) beschlossen und sind wir(!) da mit einbezogen? ...
Ich habe gestern gelernt, dass Evangelisch sein in München heißt, dass man a) nicht vorkomme, b) hinaus gedrängt werde und c) nicht einbezogen werde... und ganz große Angst hat.
Merkwürdig war für mich nur die Haltung eines unergründlichen Misstrauens anderen gegenüber. Ob das die Katholiken, die Freikirchen, die Anglikaner oder gar die Orthodoxen sind. Der evangelische Pfarrer, die evangelische Pfarrerin Münchens hat Angst! Angst nicht mitspielen zu dürfen, nicht vorzukommen und nicht wichtig zu sein. Die große Schwester ist recht unbeliebt und die kleinen Cousinen will man auch nicht dabei haben...
Einfach sehr merkwürdig.
Also, mir fällt schwer, so eine Haltung zu verstehen. Gehts denn um mich? Gehts denn um meine Konfessionskirche? Gehts denn um Sendezeit? Gehts um das Rampenlicht... ich blicks nicht. Ich habs nur soweit kapiert, dass wir aber müssen abnehmen, JENER aber muss größer werden...
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systematisch durch die Bibel - update

Storch - Tue, 11/18/2008 - 07:15
Ich habe heute ein Versäumnis nachgeholt und die Posts der Galaterreihe in die Seite “systematisch durch die Bibel” eingepflegt. Dabei ist mir aufgefallen, dass diese Seite schon jetzt sehr unübersichtlich ist - wie wird das erst, wenn alle Bibelbücher fertig sind?! Ich möchte ja auch gerne mal Einleitungen, Karten, Links usw. dazu tun… Deswegen fange ich [...]
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steiger missions/ karlsruhe

Cate McMillan - Mon, 11/17/2008 - 17:52
wednesday night sandro baggio from steiger sao paulo, brazil was in bremen speaking to the jesus freaks. i got into a really great conversation with him about ministry and challenges and the stuff that has been going on lately. he also works primarilly with the street people, so he could relate. he kept saying "well, you need to be with steiger." finally i said if he keeps it up, i just might follow them to the next city. at tat point, he called over his translator (who happens to be a full time staffer from karlsruhe) and said "this is cate, she needs to come with us."

so it turned out they were leaving the next day for the main german base, and had a spot for me in their car. they also thought there would be a bed available... (on the way down on the highway we found out otherwise). so i spent thursday and friday hanging out at their base, talking to students in their discipleship training school, and meeting with the staff. it felt comfortable.


so they didn't have a bed.. where did i stay, you might ask? :-D well, it just so happens that their base is a thirty minute tram ride from andreas family's house. so i stayed there on a very comfortable piece of dining room carpet (made my back hurt). but bed aside, it was really nice to see andreas and to spend a little more time with his family. they were a little surprised to see me, but very welcoming. his mom cooked saturday and sunday for us. on saturday night we went to a piano concert with his best friend in a beutiful old german style (renovated) barn. it's right around the corner from the old stone church he's a member of......... :-D

got back last night around 1am. and surprise! we have two new guests.
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Fußballsprüche No. 2

Fabse - Mon, 11/17/2008 - 16:25

  • Zuerst hatten wir kein Glück und dann kam auch noch Pech dazu. Uwe Wegmann
  • Ich blickte kurz auf und banante den Ball zur Mitte. Schoko Schachner
  • Ja, der FC Tirol hat eine Obduktion auf mich. Peter Pacult
  • Ich habe nur immer meine Finger in Wunden gelegt, die sonst unter den Tisch gekehrt worden wären. Paul Breitner
  • Je länger das Spiel dauert, desto weniger Zeit bleibt. Marcel Reif
  • Wer hinten so offen ist, kann nicht ganz dicht sein. Werner Hansch
  • Das habe ich ihm dann auch verbal gesagt. Mario Basler
  • Die Sanitäter haben mir sofort eine Invasion gelegt. Fritz Walter jun.
  • Das ist Schnee von morgen. Jens Jeremies
  • Für mich gibt es nur “entweder-oder”. Also entweder voll oder ganz! Toni Polster
  • Das Tor gehört zu 70 % mir und zu 40 % dem Wilmots. Ingo Anderbrügge
  • Ich kann mich an kein Spiel erinnern, beim dem so viele Spieler mit der Barriere vom Platz getragen wurden. Michael Lusch
  • Mein Problem ist, dass ich immer sehr selbstkritisch bin, auch mir selbst gegenüber. Andreas Möller
  • Ich bleibe auf jeden Fall wahrscheinlich beim KSC. Sean Dundee
  • Ich weiß auch nicht, wo bei uns der Wurm hängt. Fabrizio Hayer
  • Die haben viereckige Füße. Das sind Robocops. Diego Maradona (über Norwegen und Schottland)
  • Das Chancenplus war ausgeglichen. Lothar Matthäus
  • Wir müssen gewinnen, alles andere ist primär. Hans Krankl
  • Ich habe ihn nur ganz leicht retuschiert. Olaf Thon
  • Wir sind eine gut intrigierte Truppe. Lothar Matthäus
  • Sex vor einem Spiel? Das können meine Jungs halten, wie sie wollen. Nur in der Halbzeit, da geht nichts. Berti Vogts
  • Wir waren alle vorher überzeugt davon, dass wir das Spiel gewinnen. So war auch das Auftreten meiner Mannschaft, zumindest in den ersten zweieinhalb Minuten. Peter Neururer
  • Die Eintracht ist vom Pech begünstigt. Karl-Heinz Körbel
  • Ja gut, der arbeitet von morgens bis abends. Ja gut, sowas nennt man im Volksmund glaube ich Alcoholic. Rudi Völler (über Rainer Calmund)
      
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Epheser 6,18-20

Storch - Mon, 11/17/2008 - 07:15
8 Hört nicht auf, zu beten und zu flehen! Betet jederzeit im Geist; seid wachsam, harrt aus und bittet für alle Heiligen, 19 auch für mich: daß Gott mir das rechte Wort schenkt, wenn es darauf ankommt, mit Freimut das Geheimnis des Evangeliums zu verkünden, 20 als dessen Gesandter ich im Gefängnis bin. Bittet, daß ich in [...]
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Regio Treffen WilderSüden

Jesus Freaks Region Wilder Süden - Mon, 11/17/2008 - 00:03
Hey liebe Freaks aus dem Süden, Hallo Wilder Süden, nach einem wunderbaren Sommer mit dem Bröhrbachfestival und dem Freakstock steht nun endlich das nächste Regiotreffen vor der Tür, zu dem wir alle Freaks der Region aufs herzlichste einladen. Stattfinden wird es am Samstag, den 22.November in Stuttgart. Neben treffen, quatschen, tratschen werden wir uns [...]
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“Ich sage das als Profet!”*

Mirko Sander - Sun, 11/16/2008 - 16:20

* Jim Jones: “And I can tell you the answer now, because I’m a prophet.”

Habe Gestern seit sehr langer Zeit mal wieder eine “Onlinepredigt” gehört. Es handelte sich um die letzte “Predigt” von Jim Jones (Deutsch/English). Mir hat der Name nichst gesagt, aber ein Nachmittag mit Google und Youtube haben mich in eine seltsame Welt einer Gemeinde eingeführt.

Jim Jones gründete 1956 in Indianapolis eine Kirche und nannte diese “Tempel des Volkes” - Auf Englisch Peoples Temple (Deutsch/Englisch). Jones Kirche hatte pfingstlerische Wurzeln, Kontakte ins Weiße Haus und war recht angesehen in der Gesellschaft - also keineswegs irgendwelche Psychos. Die Gemeinde war sehr gemischt, kümmerste sich um die Menschen ausserhalb der Gesellschaft und war ein Ort, wo es keine Rassenunterschiede gab … in den 1960er eine echt krasse Sache - man könnte sogar “Schrill und Laut” sagen.

Irgendwann zog die ganze Gemeinschaft nach Guyana um dort das “gelobte Land” zu schaffen und in Frieden leben zu können. Sie zogen sich also aus der Gesellschaft zurück und lebten nur noch für sich in ihrer eigenen Welt.

Am 18. November 1978 überschlugen sich die Ereignisse in Jonestown und Jim Jones rief zu einer Versammlung auf, bei der er erklährte dass das Leben so nicht weitergeht und nun alle zusammen einen “revolutionärer Selbstmord” begehen werden. An dem Tag starben 921 Menschen, darunter 276 Kinder. Von einem Selbstmord kann man nicht wirklich sprechen, da einige der Opfer Schusswunden hatten - und wie man auf dem Tape hören kann auch nicht sterben wollten.

Eins der Opfer, Christine Miller, versuchte Vergeblich wärend der Predigt die Leute zur Vernunft zu rufen … sie wurde einfach mit “billigen” nachgesprochenen Sätzen zur Ruhe gebracht und starb warscheinlich noch wärend der Aufnahme - da sie relativ weit vorne sass und das Gift der reihe nach verteielt wurde …

Mich hat es echt zum nachdenken gebracht … viele Menschen suchen jemanden in ihrem Leben, der ihnen die Antworten auf die Fragen gibt, die eben das Leben an einem stellt. Der Ruf nach einem “König” ist so alt wie die Menscheit selbst … man möchte jemanden haben, der einen die Entscheidung und auch die Verantwortung für das oft so komplizierte und komplexe Leben abnimmt - viele Menschen treffen gar keine Entscheidungen in ihrem Leben sondern folgen einfach den Weg, der vor ihnen liegt und den andere gegangen sind.

Mir ist wieder bewusst geworden, was ich an den Freaks und dem Konzil so wichtig finde … das jeder einzelne Gläubige auf Gott ausgerichtet sein muss, es gibt keine pauschale “Leitung”, die alle Antworten hat. Keinen Apostel, der sagt wo es langgeht und alle folgen ihm blind …

Meine Vision ist es, das Jesus Freaks aus mündigen Christen besteht, die genau Wissen was sie wollen und glauben … jeder einzelne für sich alleine, verbunden durch Jesus … Eins in Jesus und nicht Eins durch irgend etwas anderes.

So denn …die “Predigt” wärend des Massen(selbst)mord kann man hier anhören und hier nachlesen. Ein guten aktuellen Bericht kann man hier noch nachlesen.

Eine englische Seite mit allen Infos findet man hier - sehr viele Hintergrundinfos und alle Predigtapes von Jones etc …

      
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Strategien gegen Sünde II

Storch - Sun, 11/16/2008 - 07:15
Im letzten Post über Strategien gegen Sünde ging es um vier Strategien, die man anwenden kann, um Sünde unter die Füße zu bekommen: Gottes Macht, Seelsorge, Vertrauen und den eigenen Willen. Es ist immer gut, mehrere Pfeile im Köcher zu haben, falls eine Methode mal versagt. Diese Posts sind im Grunde genommen Predigtaufzeichnungen. Ich predige zwar [...]
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Salz und Licht

Martin Dreyer - Sat, 11/15/2008 - 23:04

Am Wochenende durfte ich in Remscheid die 24/7 Gebetswoche mit einer Predigt einleiten.
Es sollte um Licht und Salz gehen, gemäß der Bibelstelle aus Matthäus 5, 13-16.
Jesus sagt hier, dass wir Salz und Licht sind. Leute, die der Glaubenslehre folgen, meinen, dass man diese Aussage einfach glauben und bekennen muss, dann würde das auch erfahrbar in unserm Leben werden.
Ich denke aber, dass gerade hier sehr eindeutig ist, dass Jesus das nicht meint. Sonst würde er ja nicht warnen, indem er sagt; "...Es ist zu nichts mehr nütze, als daß man es wegschüttet und läßt es von den Leuten zertreten...". Wenn Jesus vor etwas warnt, muss es auch eine Aufforderung an uns sein, wir sollen in Aktion treten, etwas tun, sonst wären diese Sätze leicht schizo.

Ich meine, um dieser Aufforderung gerecht zu werden, müssen wir ein paar Sachen tun, ein paar Entscheidungen treffen, etwas lernen. Jesus fordert uns auf, Salz zu sein, Licht zu sein.
Gott hat mir ein paar Tipps gezeigt, wie das gelingen kann.
Wenn Du salziger sein willst, wenn Du Licht sein willst, solltest Du:

1. Ein Herz für die Menschen haben
2. Allzeit bereit sein
3. Sprache der Verlorenen können
4. Mit dem Übernatürlichen rechnen
5. Menschen als Menschen wahrnehmen (nicht als Missionsprojekt).

Wenn Du die Predigt hören möchtest, kannst Du das hier tun.
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Mit Wein lässts sich nicht betteln

Cee3000 - Sat, 11/15/2008 - 16:30
Hier: noch alles in Ordnung:
Gestern war ich an ein Bankett eingeladen. Wir waren mit Namensschildern platziert worden. Der Platz links neben mir war noch leer, als meine Studiengangsleiterin kam und mir sagte, dass dort ein sehr wichtiger Mann sitzen werde, verantwortlich für finanzielles und so... Ich, die ich mich ja nächstens für Stipendien bewerben werde (vermutlich bei diesem besagten Herrn), war also darauf gefasst, dass ich mich sehr nett mit ihm unterhalten würde.

Zur Situation: Es war ein riesiger langer Tisch in einer ehemaligen Fabrikhalle, mit weissem Stofftischtuch und mit einem Essen von einem der besten Restaurants in der Region. Ebenfalls anwesend waren zum Beispiel der Stadtpräsident, der Nationalbibliothekschef, diverse Hochschuldirektoren, dann Dutzende von vermögenden Gönnerinnen und Gönnern,........

Ich war underdressed, um es mal nett auszudrücken. Und in ein Gespräch mit einer Frau gegenüber vertieft, als plötzlich links neben mir sich ein Mann an den Platz setzt. Ich will ihn sofort begrüssen, drehe mich um und stosse mit meiner Hand an mein volles Rotweinglas, dessen Inhalt sich ergiesst (nach links) über das Stofftischtuch, beinahe bis zu IHM hinüber. Er fragt: Oh, bin ich der Anlass? ------- wenigstens war das Essen gut. Und vielleicht gilt auch hier das Prinzip "Negatives Auffallen ist Auffallen und damit die Hauptsache erfüllt".
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Seltsame Statistik

Martin Dreyer - Sat, 11/15/2008 - 13:51
Ich hab gerade mal interessehalber gecheckt, woher eigentlich die ganzen Besucher von meinem Blog kommen.

Die Suchbegriffstatistik von Googel hat mich dann doch überrascht.

Peter Wenz an Nummer 2? Hallo? Wie kommt das denn bitte?
Tsunamie an Platz drei ist auch sehr ernüchternd...

Aber was echt zum schreien ist, liegt auf Platz 9, "Bata Ilic" ...

Top 40 Suchbegriffe uniq martin dreyer3478 peter wenz940 tsunamie605 volxbibel513 utube473 martin dreyer blog424 wohlstandsevangelium210 gottes stimme hören156 bata ilic146 markus auras145 freakstock142 calling all nations137 kristian reschke131
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Epheser 6,17 Schwert

Storch - Sat, 11/15/2008 - 07:15
17 Nehmt den Helm des Heils und das Schwert des Geistes, das ist das Wort Gottes.  (Epheser 6,17 nach der Einheitsübersetzung) Der letzte Teil der Waffenrüstung ist das Schwert. Gemeint ist das Kurzschwert, die Standardwaffe der römischen Legionen. Es war kein langes Schwert, wie man es aus dem Mittelalter kennt, sondern eine Waffe, die rund einen [...]
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Ausgeschlafen!

Jesus Freaks Swiss News - Fri, 11/14/2008 - 16:44
Endlich werden die grossen dicken Staubflocken wieder mal aus unserer kleinen Garage gepustet. Fett, das ESCAPE FROM SICKNESS dabei sind und dass sich DESCEND TO RISE ebenfalls dazu verpflichtet haben, bei uns die Stage zu entern und den kleinen Club in ein riesiges Schlachtfeld zu verwandeln. Beide Combos sind dafür bekannt, Herzblut zu investieren und [...]
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Strategien gegen Sünde I

Storch - Fri, 11/14/2008 - 07:15
13 Ihr seid zur Freiheit berufen, Brüder. Nur nehmt die Freiheit nicht zum Vorwand für das Fleisch, sondern dient einander in Liebe! 14 Denn das ganze Gesetz ist in dem einen Wort zusammengefaßt: Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst! 15 Wenn ihr einander beißt und verschlingt, dann gebt acht, dass ihr euch nicht gegenseitig umbringt. 16 [...]
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Schockierende Darstellung…

Fabse - Thu, 11/13/2008 - 13:31

… des Opfertodes. Eigentlich ist es von einer Heavy Metal Zeitschrift, die damit negativ christlich schockieren und die Kirche negativ darstellen wollte. Ich dachte aber dabei gleich an das Abendmahl. Und als dieser Gedanke kam war ich über mich selbst und die harte Darstellung schockiert. Jesus am Kreuz, die Kirche die von ihm isst etc…

1. Korinther 11,23-26: Denn ich habe von dem Herrn empfangen, was ich auch euch überliefert habe, dass der Herr Jesus in der Nacht, in der er überliefert wurde, Brot nahm und, als er gedankt hatte, es brach und sprach: Dies ist mein Leib, der für euch ist; dies tut zu meinem Gedächtnis! Ebenso auch den Kelch nach dem Mahl und sprach: Dieser Kelch ist der neue Bund in meinem Blut, dies tut, sooft ihr trinkt, zu meinem Gedächtnis! Denn sooft ihr dieses Brot esst und den Kelch trinkt,
verkündigt ihr den Tod des Herrn, bis er kommt.

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